Mehr über mich...


Meine Geschichte

Die Erfahrungen, die ich im Leben machen durfte, waren nicht immer ein Zuckerschlecken. Sie haben mich geprägt und sind wertvolle Erfahrungen und somit Helfer auf meinem Weg als Mensch. Doch das habe ich erst viel später erfahren. Ich danke dem Leben dafür. 

Lebens-Krisen begleiten uns alle - mehr oder weniger (bewusst).

 

In meiner Kindheit erfuhr ich wie es ist, wohlbehütet und geliebt aufzuwachsen. Da gab es jedoch auch Augenblicke, in denen die Zeit stehenzubleiben schien. Z. B. als 4-jähriger, als mein Bruder starb. Die Familie verfiel von einem auf den anderen Moment in eine nicht fassbare Stille, in Traurigkeit und Verzweiflung. Jahrzehntelang lag dieses schwere graue Tuch des Verlusts und der Fragen nach dem Warum auf uns. Noch heute ist es für manche nicht greifbar und schmerzhaft. Das war meine mir heute bewusste erste große Krise in meinem Leben.

Urlaub auf Texel (NL) mit Lars-Peter Schmidt, Oliver Vatterodt & Stefan...
Urlaub auf Texel (NL) mit Lars-Peter Schmidt, Oliver Vatterodt & Stefan...

Drei Monate später hatte ich einen Unfall. Wir besuchten einen Tag vor der Fahrt in den Urlaub noch einmal auf dem Friedhof das Grab meines Bruders, als plötzlich ein großer alter, loser Grabstein auf mich fiel. "Etwas" zog mich zurück, so dass er nur auf mein Bein fiel und letztendlich drei Zehen amputiert werden mussten. Mein DANK gilt hier speziell Herrn Prof Dr. med. Egge, der nicht gleich mein Bein amputierte, sich gegen seine Kollegen durchsetzte, einen Tag länger wartete und somit mein Bein rettete. Heute weiß ich wozu das (gut) war.

 

Etwa ab dem sechsten Lebensjahr hatte ich dann häufig nächtliche Fieber- und Panikattacken, war mehrmals im Krankenhaus mit Verdacht auf Blinddarm. Beim letzten Mal, es war ein Freitag, wollten die Ärzte mich über das Wochenende zur Beobachtung im Krankenhaus behalten. Die Anfangs starken Schmerzen gingen. Das war für meine Mutter ein komisches Signal. Sie als Krankenschwester hatte eine Ahnung, die sich noch als richtig herausstellen sollte. Meine Mutter drängte darauf, mich trotz des nahenden Wochenendes zu untersuchen. Nach mehrmaligem vehementen Vorsprechen bei den Ärzten taten sie ihr dann den Gefallen und untersuchten zumindest mein Blut. Dann ging alles sehr schnell. Not-OP. Blinddarmdurchbruch... Puh, auch hierfür DANKE, Mama.

 

Regentanz
Tanz im Regen

Nach meiner Genesung konnte ich wegen der Wundheilung das erste Jahr am Schwimmunterricht der Grundschule nicht teilnehmen. Das hing mir nach. Als ich dann später dazu stieß, konnten die anderen schon schwimmen. Ich wurde nicht nur deswegen oft gehänselt, lernte nie richtig Kraulschwimmen und auch später auf den weiterführenden Schulen kam ich nicht nach. Äußerlich Spätfolgen der Blinddarm-OP. Hätte es das Wort schon gegeben, so wäre "Mobbing", aufgrund meiner Größe, Stärke und Unsicherheit im Auftreten, ein weiteres Thema meiner Schulzeit gewesen. 

 

Trotz allem hatte ich rückblickend eine schöne Kindheit. Ich wuchs am Rande unseres Ortes gemeinsam mit meinen Großeltern, meinen Eltern und meiner Schwester auf. Draußen auf den Straßen konnten wir noch Freiheit genießen. Wir fanden in unmittelbarer Nachbarschaft zu allen Tageszeiten Mitspieler. Unsere Spielplätze waren die selten befahrenen  Straßen, die nahen Wiesen oder ein Stück weiter unten der Wald. 

 

In meiner Jugend machte ich dann mit Freunden viel Musik, war aktiv im örtlichen Vereinsgeschehen - Sportverein, Gesangverein, Burschenschaft. Musik war auch meine erste "große Liebe". Wir waren oft unterwegs, irgendetwas gab es immer zu unternehmen. Irgendwann entdeckte auch ich das andere Geschlecht. Die ersten Küsse, das erste Herantasten, die erste Freundin, der erste Sex.

Mit dem Zusammenziehen mit meiner damaligen Partnerin verabschiedete ich mich von zu Hause. Ich wurde selbständiger, freier, selbstbestimmter, eigenverantwortlicher, selbstwirksamer. Es war eine wunderschöne Zeit, ein Aufblühen, eine ganz andere Art von Frühling.

Wir verlobten uns, wollten umziehen und hatten die Pläne für einen Anbau fertig... Dann endete das. Für mich plötzlich - mit großem Herzschmerz. Sie ließ mich da stehen, ohne Erklärung eines "Warum?", ohne meinem Verstand irgendetwas zu geben, was er (be-)greifen konnte. Eine Krise, die mich tief erschütterte, über die ich lange Jahre nicht hinweg kam.

Heute weiß ich wozu das alles (gut) war, zu der damaligen Zeit noch nicht. Denn du leidest nur, wenn du denkst, dass es anders sein sollte, als es JETZT gerade ist. Wenn du den Schmerz annimmst, den du gerade fühlst, dann ist es eine bewusste Wahl den Schmerz jetzt zu fühlen. In solchen Momenten suchen die meisten einfach einen Grund um sagen zu können, der oder die ist Schuld, der oder dem haue ich auf die Schnauze - verbal oder körperlich. Damals auch ich. Aber auch nur damit du das "Scheiss"-Gefühl nicht fühlen musst und der/die andere Schuld ist.

Das war die große Initialzündung meines Aufwachens, meines Bewusstwerdungsprozesses - durch Schmerz.

 

Weiter ging es auf meinem Weg. 1994/1995 brachte mich meine damalige Freundin auf den Pfad der Naturmedizin, der Kräuter und Tees, des Räucherns und den schamanischen Weg, den Umgang der Naturvölker und unserer Ur-Ahnen mit dem "Was-Eins-Ist". Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Das Buch "Indianische Heilgeheimnisse - Die Lehren von Großvater, dem heiligen Mann" von G. Buzzi, kaufte ich 1996/1997 irgendwo zwischen Hannover und Kassel auf einer Raststätte, um mir als Beifahrer in einem LKW auf der Rückfahrt von einem Job die Zeit zu vertreiben. Das brachte mich endgültig auf einen anderen Weg. Der Inhalt dieses Buches faszinierte mich sofort, fühlte ich mich doch schon immer hingezogen zu den Indianern Nordamerikas, deren Leben und Heilweisen.

Durch mein Berufsleben als Ingenieur habe ich dann aber den Faden verloren, den ich später zum Glück wieder aufnehmen sollte.

 

1998 lernte ich meine heutige Frau kennen und lieben. Ihre Augen leuchteten mich aus. Zu dieser Zeit arbeitete ich als Vertriebsingenieur und ich baute gerade das Haus an und um. Im Jahr darauf heiratetet wir und unsere erste Tochter kam gesund auf die Welt. Zwei Jahre später die zweite. Zwei Sonnenstrahlen, hell und warm. Danke!

In diesem ersten Berufsleben als Diplom Ingenieur Elektrotechnik arbeitete ich bereits mit "Energien". Die weitgefächerten Themenkomplexe, das lösungsorientierte Handeln in Zusammenarbeit mit anderen Menschen interessierte mich und lag mir. Durch strukturiertes aber zeitintensives Arbeiten mit Vorgesetzten, Kollegen und Kunden aus Entwicklung, Produktion, Controlling, Ein- und Verkauf, konnte ich mir schnell einen erfolgreichen Ruf als zuverlässiger Partner aufbauen. In meinem Gebiet hatte ich nach wenigen Jahren eine Umsatzverantwortung im zweistelligen Millionenbereich.

Doch mein Körper zeigte mir auf einmal die weiße Flagge. Heute weiß ich: Er ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

Bei meinem körperlichen und geistig/seelischen Zusammenbruch um die Jahrtausendwende, heute nennt man das BurnOut, konnte mir kein Arzt weiterhelfen. "Psychosomatische-Herz-Kreislauf-Beschwerden" lautete die Diagnose. Nächtliche Panikattacken, Ängste, Herzbeklemmungen,- Rasen und -Stechen, hoher Blutdruck,  Schwindel, all dem kamen die Schulmediziner trotz mehrerer ambulanter und stationärer Untersuchungen und Medikamentengabe nicht auf den Grund. Organisch war alles in Ordnung. Eine zusätzliche Depression zwang mich in ein tiefes Loch zu fallen. Schier sinn- und aussichtslos plätscherten diese Tage dahin. Und das als junger Familienvater und Ehemann, wir hatten vorher umgebaut, ich war beruflich erfolgreich, wir hatten doch "alles", uns ging es gut ... oder?!

 

"Ich bin ein auf der Reise meiner Seele jenseits von Raum und Zeit und
erkenne jeden Tag deutlicher, wie viel Liebe und Licht
durch mich entsteht."

 

Der erste große Lichtblick war ein befreundeter Heilpraktiker. Hans-Otto Linsenmann. Als ich zu ihm kam und die Naturheilkunde sowie die japanische Art des energetischen Handauflegens REIKI kennenlernte, ging es mit mir langsam aufwärts. Nach seinem Tod war es dann Dr. med. Harald Herget, der mich eine Zeit lang unterstützte und mir half. Bevor ich so zur Komplementär- und Alternativmedizin fand, hatte ich keine Berührungspunkte damit. Meine Bewusstwerdung wurde intensiver. Seit dem weiß ich, dass in der Zusammenarbeit aller die Chance des Patienten liegt!

 

In dieser Zeit besuchte ich auch vor, während und nach meiner REHA verschiedene Psychotherapeuten und lernte deren unterschiedliche Methoden und  Herangehensweisen kennen. Sehr schnell erkannte ich für mich, dass sich auf diesem Gebiet viele, wenn auch unbewusst, Selbsttherapeuten und Seelenheil-Suchende befanden, dass eine Psychoanalyse über mehrere Jahre nichts für mich ist, denn es gibt mittlerweile effektivere Methoden, dass viele sich in veraltetem Denken, Thesen und Methoden aufhalten und somit tiefgreifende Heilung ausschließen. Ich erfuhr, dass Körpertherapie oder Gestalttherapie ein probates Mittel sein kann, sich wieder ausdrücken und den Körper wieder spüren, wieder fühlen zu können, denn das ist unabdingbare Grundlage, intuitiv, flexibel im Leben zu agieren. Aber meine wichtigste Erkenntnis war und ist: Der Psychotherapie, Psychologie und erst recht Psychiatrie fehlt es an menschlicher Empathie und vor allem an SEELE (deren Betrachtung und Miteinbeziehung)!

Nur einen Therapeuten habe ich damals für mich entdeckt, Dr. Alfons Lindemann, der mich tatsächlich unterstützen konnte.

 

Der bewusstere Weg meiner Heilung bzw. Bewusstwerdung begann also um 1999/2000 mit einem Heilpraktiker, der mir u. a. Reiki anbot, was ich bis dato nicht kannte. Welch ein Glück. Bereits nach dem ersten Handauflegen fühlte ich mich wohler, freier. Ich fand Verständnis, Kraft und Motivation in den naturheilkundlichen und energetischen Behandlungen sowie immer mehr Bewusstwerdung auf meinem spirituellen Weg.

 

Während einer meiner Angst- und Panikattacken eines Nachts erkannte ich für mich, dass mein spontanes inneres JA zu dieser, für mein damaliges Verständnis lebensbedrohlichen Situation, meine innere Bereitschaft, in diesem Moment gar zu sterben, half, auf einmal zu entspannen. Die Panik lies nach. Das war der entscheidende Moment. Ich erkannte, dass alle Herausforderungen auf meinem Weg FÜR mich da sind, nicht gegen mich. Gott, das Leben an sich, meine Seele, mein SELBST, liebt mich. Ohne Krisen, Krankheiten oder Konflikte kann als unbewusster Mensch kein Wachsen, kein Reifen, kein Sich-Erkennen stattfinden. Sage ich JA zu all meinen Gefühlen, durchlebe ich sie in dem Moment, in dem sie aufkommen, dann sage ich JA zu allem, was das Leben mir gerade bringt, dann sage ich Ja zum Leben selbst, dann fließe ich mit. Sperre ich mich aber dagegen, will ich das nicht, was gerade IST, sage ich NEIN zu etwas, vielleicht Schmerzlichem, dann wehre ich mich aber auch gegen das Leben an sich, gegen das, was IST. Dies Ankämpfen kostet viel Kraft und führt zu Depression, Angst etc., weg von Liebe und Freiheit.

 

Mein damaliger Arbeitgeber zeigte für meine psychosomatischen Symptome kein Verständnis. Die waren nicht greifbar. Es war nicht absehbar, wann ich wieder einsatzbereit war, zur Verfügung stand. Der Personalchef, mit dem ich bis dahin einen sehr persönlichen und wertschätzenden Umgang pflegte, bestellte mich während meines Krankenstands in die Zentrale und dort vor die Wahl. Der Betriebsrat, der mich begleitete und mich eigentlich unterstützen sollte, und er spielten hinter meinem Rücken ein gemeines Spiel, machten gemeinsame Sache und wollten mich abwechselnd in die Ecke drängen. "Good Cop, bad Cop". Ich durchschaute aber das Spiel und blieb bei mir. Im Anschluss an das Gespräch fühlte ich mich ausgenutzt und weggeworfen. Daraufhin kündigte ich meinen inneren Vertrag mit meinem alten Beruf und nach Absprache und Einigung über die Abfindung sie mir den Job. Heute weiß ich wozu das alles (gut) war.

 

Mein Interesse gilt von da an immer mehr nur dem, was mir guttut. Das für mich Neue, die Innenschau, hilft mir Schritt für Schritt aus  Krisen zu kommen und bewusster, achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen zu sein. Kurze Zeit später entschloss ich mich, diesen neuen Weg auch als meine wahre Berufung zu leben. Berufliche Aus- und Weiterbildungen folgten.

 

Auch in meinem jetzigen Beruf wirke ich mit "Energien", nur anders. Mit Licht und Informationen, Quanten, Worten, Gedanken, Gefühlen und somit Schwingungen, besonders aber von Herzen berühre ich Menschen.

 

Und so wirke ich u.a. seit 2008 ehrenamtlich bei der Stiftung Auswege mit (therapeutische Auswege für als chronisch krank oder unheilbar geltende Menschen) - als heilender Mensch, Mentor, anfangs als Dozent, Leiter der Auswege-Partner und -Zentren u.v.m.

Hier lernte ich Michaela Slavik kennen, ein weiterer Engel auf Erden. Sie ist Kollegin und Freundin, liebevoller Mensch erster Güte. Auch mit ihr darf ich wachsen und der Austausch mit Menschen wie ihr tut einfach unendlich gut. Danke.

 

In 2016 erlitt ich aus "heiterem Himmel" einen Wadenbeinbruch. Es folgten Wochen im Rollstuhl, in denen ich viel Zeit hatte, mich mit mir und meinen vergrabenen Schatten auseinanderzusetzen, die nach oben gekrochen kamen. Währenddessen erfuhr ich auch, dass ich einen Zwillingsbruder habe, der bereits früh im Mutterleib, vor der Geburt, verstarb. Mein zweiter Bruder. Mir wurden nun viele Situationen klarer, in denen (nur) ich das Gefühl hatte nicht zu genügen, alleine nicht komplett zu sein, auf der Suche nach ... ja ich weiß nicht was, war.

Die inneren Auseinandersetzung mit dieser Erfahrung und den damit verbundenen Erlebnissen sowie die Gespräche in der Familie und mit Freunden brachten mich und uns alle weiter. Nicht nur für diese Unterstützung, Wertschätzung und Freundschaft gilt mein besonderer DANK Christina Löchelt.

 

Aus all den Erfahrungen gehe ich gestärkt heraus. All das kann ich in meine LifeCoachings einbringen.

 

Noch immer ent-decke ich mich, kann aber immer besser unterscheiden zwischen (m)einer Geschichte und der Weite des Seins.

Erst im letzten Jahr wurde mir durch vermehrte Zu-fälle immer bewusster, dass ich zu hochsensiblen und sensitiven Menschen (HSP) gehöre. Mit meiner Beschäftigung mit diesen zartbesaiteten Wesenszügen konnte ich alte Glaubens- und Verhaltensmuster enttarnen, mir bewusst machen, umerleben und wieder einen Schritt näher zu mir kommen. Das waren und sind sehr tiefe Erfahrungen. Der Ausdruck "SELBST-Vertrauen" hat für mich eine andere Bedeutung bekommen: Vertrauen in mein SELBST.

 

Ich darf meine Berufung leben, das Leben anderer Menschen zu verschönern, sie dabei zu unterstützen in ihre eigene Kraft und Freude zu kommen - Kleinkinder, Kinder, Erwachsene -, privat wie beruflich, zu Themen wie Gesundheit, Job, Alltag, Familie, Partnerschaft, Mobbing, energetischer Entstörung & Strahlenschutz, innerer Freiheit, innerem Frieden u.v.m.

 

Auf diesem Weg wirke ich seit Jahren eng mit der Heilpraktikerin Brigitta Böker aus Fernwald zusammen. Sie ist nicht nur eine hervorragende Therapeutin, sondern auch ein liebevoller empathischer Mensch, eine Freundin. Wir wachsen gemeinsam. Ich DANKE Dir!

 

Wir alle haben ein unendliches Potential an all dem in uns, was uns zu jeder Zeit, an jedem Ort unterstützt, das für uns Richtige tun zu können. Wir sind schöpferische, geistige Wesen, die hier auf Erden sind, um uns zu leben. Frei, in Frieden, wertschätzend, respektvoll, klar, aufrichtig - JETZT.

 

Bis heute gehe ich diesen, meinen Weg, hin zu mir und bereue keinen Zentimeter. 

 

Ich DANKE besonders meiner Familie und meinen Freunden für all die l(i)ebenswerten Momente, für Euer zu mir stehen!

 


Meine Ausbildungen und Einblicke in ...

Von 1999 - 2010:    Phytotherapie-/Heilkräuterausbildung, Heilsteine und ihre Wirkung, Schamanische Grundlagen (Foundation of Shamanic Studies Europe nach M. Harner), Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuss -Ausbilder, Besprechen, Reiki Meister/Lehrer, Jikiden Reiki Lehrer, Heiler Aus- und Fortbildungen, EFT - Meridian-Klopftechnik (EFT - Emotional Freedom Technique), energetisches Entstören und Strahlenschutz, QE-Master (Quantum Entrainment bzw. Quantenheilung), NLP, Reconnective Healing, Russische Heilweisen, Psychoonkologischer Berater ...

 

DANKE an all meine BegleiterInnen, von denen ich all das und mehr erfahren durfte - auch das, was ich so für mich nicht tun werde:

Doris Grappendorf, Helmuth Koch, Frank Arjava Petter, Tadao Yamaguchi, Christiane & Peter-Josef Wilden, Anne Hübner, Pjotr Elkunovitz, Otmar Jenner, Daniela Rottenau, Mathias Maul, Frank Kinslow, Dr. Eric Pearl, Grigori Grabovoi, ... 

Bewusstseinsforschung u.a. mit Osho, Samarpan, Mooji, Robert Betz, Veit Lindau, Deepak Chopra, Bruno Würtenberger, Armin Risi, Stefan Hiene, ...

 

Außerdem erfahre ich durch jede Begegnung, jeden Austausch und jedes zusammen-Sein mit Menschen, in der Kooperation mit Ärzten und Therapeuten sowie jedes Erleben in der Natur eine Bereicherung und Wachstum - auch durch Dich!

 

"Das Leben ist mein größte Lehrer."

"Jeder ist ein Heiler."

 


Ehrenamtliches & Co.

Seit 1984  Vorstandsmitglied in Ortsvereinen

2003-2004  Vorsitzender des "Förderverein Reiki"

Seit 2004  Vorsitzender des "Pohlheimer Naturheilforum" (u.a. Benefizveranstaltungen)

Seit 2008  Offizieller Partner und Förderer der Stiftung Auswege

Seit 2008  Dozent an der Volkshochschule Gießen

2009 - 2011 Dozent an der Stiftung AUSWEGE "Akademie für Heilung"

Seit 2009  Ehrenamtlicher Heiler bei von Ärzten geleiteten therapeutischen Camps für chronisch kranke und als austherapiert geltende Kinder und Erwachsene (Stiftung Auswege)

 

Seit 2009  empfohlener Heiler der IVH - Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler

 

2015  Hospitanz im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB), Lehrkrankenhaus der Berliner Charité, im Bereich Spezialisierte Rehabilitation